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Nazi im Dschungelcamp (HD)

3 Kommentare | Beitrag vom 27.06.2011

Das Superwahljahr ist in vollem Schwung. Splitterparteien wie die CSU versuchen, mit waghalsigen PR-Aktionen (ein 37-jähriges Kind als Minister) um Wählerstimmen zu buhlen. Noch weiter geht die NPD: Sie schickt einen echten Deutschen in den Dschungel. Mehr Satire: www.welt.de
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Argumente analysieren und optimieren! Für die nächste Diskussion brauchen wir rhetorisch ausgefeilte und verständliche Argumente oder gute Gegenfragen! Spread it … Mo, 22.06.09, 22.15 – 23.00 Uhr Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Riesen Dank geht an rawbitz für die Video-Quelle


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“Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Unter den Linden Part 5/5

1 Kommentar | Beitrag vom 21.06.2011

Argumente analysieren und optimieren! Für die nächste Diskussion brauchen wir rhetorisch ausgefeilte und verständliche Argumente oder gute Gegenfragen! Spread it … Mo, 22.06.09, 22.15 – 23.00 Uhr Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Riesen Dank geht an rawbitz für die Video-Quelle
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“Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” PHOENIX Teil4

Keine Kommentare | Beitrag vom 16.06.2011

Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Mit welchem Programm? Eigentlich hat die Piratenpartei nur einen Punkt, nämlich den unbeschränkten Zugang zu allen im Internet verfügbaren Informationen zu ermöglichen. Freie Fahrt auf der Datenautobahn für freie Bürger? “Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte”, schreibt die Partei in ihren Programmzielen. Und das Urheberrecht, das geistige Eigentum, die Persönlichkeitsrechte Dritter? “Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen (…) basieren auf einem veralteten Verständnis von so genanntem ‘geistigem Eigentum’”, heißt es bei den Piraten. Wie weit geht die Freiheit des Einzelnen im Internet? Und wo liegt der Unterschied zwischen materiellem und geistigem Eigentum?
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“Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” PHOENIX Teil3

7 Kommentare | Beitrag vom 14.06.2011

Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Mit welchem Programm? Eigentlich hat die Piratenpartei nur einen Punkt, nämlich den unbeschränkten Zugang zu allen im Internet verfügbaren Informationen zu ermöglichen. Freie Fahrt auf der Datenautobahn für freie Bürger? “Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte”, schreibt die Partei in ihren Programmzielen. Und das Urheberrecht, das geistige Eigentum, die Persönlichkeitsrechte Dritter? “Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen (…) basieren auf einem veralteten Verständnis von so genanntem ‘geistigem Eigentum’”, heißt es bei den Piraten. Wie weit geht die Freiheit des Einzelnen im Internet? Und wo liegt der Unterschied zwischen materiellem und geistigem Eigentum?
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Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Mit welchem Programm? Eigentlich hat die Piratenpartei nur einen Punkt, nämlich den unbeschränkten Zugang zu allen im Internet verfügbaren Informationen zu ermöglichen. Freie Fahrt auf der Datenautobahn für freie Bürger? “Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte”, schreibt die Partei in ihren Programmzielen. Und das Urheberrecht, das geistige Eigentum, die Persönlichkeitsrechte Dritter? “Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen (…) basieren auf einem veralteten Verständnis von so genanntem ‘geistigem Eigentum’”, heißt es bei den Piraten. Wie weit geht die Freiheit des Einzelnen im Internet? Und wo liegt der Unterschied zwischen materiellem und geistigem Eigentum?
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“Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Unter den Linden Part 3/5

2 Kommentare | Beitrag vom 9.06.2011

Argumente analysieren und optimieren! Für die nächste Diskussion brauchen wir rhetorisch ausgefeilte und verständliche Argumente oder gute Gegenfragen! Spread it … Mo, 22.06.09, 22.15 – 23.00 Uhr Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?” Es scheint wie eine neue Jugendbewegung: Quasi aus dem Nichts heraus kam die “Piratenpartei Deutschland” bei der Europawahl Anfang Juni auf 0,9 Prozent der Wählerstimmen. Dabei ließen die “Piraten” zahlreiche etablierte Splitterparteien, die sich seit Jahren um mediale Aufmerksamkeit bemühen, weit hinter sich. In Zeiten von “Flashmobs” und “Zugangserschwerungsgesetz” für das Internet genießen sie unter jungen Wählern – vor allem in Großstädten – regelrechten Kultstatus. Riesen Dank geht an rawbitz für die Video-Quelle


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